versicherung Archive

  • Hebammenpolitik welkes blatt

    Hebammenpolitik 04.08.2014

    Stellen Sie sich vor, sie würden einen erheblichen Beitrag Ihres Einkommens als Krankenkassenbeitrag zahlen und zwei Drittel dieses Geldes würde den Anteilseignern Ihrer Krankenkasse, Aktionären des Krankenhauses oder Investoren der Praxen ohne Umschweife auf deren Konto gutgeschrieben. Wäre das in Ihren Augen ein Straftatbestand wegen […]

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  • Hebammenpolitik-22.06.2013

    Hebammenpolitik 22.06.2013

    Nach Vertragsrecht ist eine Versicherung eine privatrechtliche Angelegenheit. Im Falle der Krankenversicherung hat die Bundesregierung entschieden, dass Sie die PKV oder GKV zwar fristwahrend und nach Vertrag ordnungsgemäss kündigen können, aber nur, wenn Sie einen obligaten Versicherungsersatz vorweisen. Tausende Freiberufler und Selbstständige sind mit den […]

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  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Hebammenpolitik 07.08.2011

    Ein Versicherungsombudsmann e.V.ist fachlich und versicherungstechnisch involviert, sollte man/ frau meinen. Und so schrieb ich nach Berlin, um Auskunft zu erhalten und der seltsamen Hebammenversicherungsproblematik näher zu kommen. Erst einmal und dann zum zweiten Mal. Ich warte auf eine kompetente Antwort: Sehr geehrte Frau Deg.., […]

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  • Hebammenpolitik-edelweiß

    Hebammenpolitik 17.05.2011

    Die Situation der Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen in Österreich erscheint deutschen Hebammen wie ein Paradies. Daran werden auch unterschwellige deutsche Versicherungsmakler- Bemerkungen  wenig ändern. Ein österreichisches Versicherungsangebot ist für deutsche Hebammen momentan wegen nichtfunktionierendem EU- Versicherungs- Wettbewerb unerreichbar, obschon östereichische Versicherungmakler unsere  deutschen Hebammen gern versichern […]

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  • akelei

    Hebammenpolitik 23.04.2011

    Es gibt in Deutschland ein Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz – VAG) Vollzitat: “Versicherungsaufsichtsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1992 (BGBl. 1993 I S. 2), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 1. März 2011 (BGBl. I S. 288) […]

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  • Amsterdam, Netherlands

    Hebammenpolitik 14.04.2011

    Antwort vom Europaparlament zum Thema: Die Berufshaftpflicht für eine freiberuflich geburtshilfliche  Hebammenarbeit  in Höhe von 5355 Euro/ Jahr für mich als schadensfreie Hebamme mit langjähriger Berufserfahrung läuft jedem Wirtschaftlichkeitsprinzip zuwider. Das entspricht einem subtilen Berufsverbot…. Sehr geehrte Frau Ullmann, vielen Dank für Ihre E-Mail vom […]

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  • yellow sunflower

    Hebammenpolitik 20.03.2011

    Die Antwort vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bezüglich der Berufshaft- Pflicht beinhaltet nichts Neues, aber das Schreiben ist übersichtlich und gut strukturiert. Sicher wäre der Inhalt dieses Schreibens auch in einem Satz zusammenzufassen, in etwa so: ” Zunächst werden wir die Datengrundlage über […]

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  • step mother

    Hebammenpolitik 12.03.2011

    Wir haben in ganz Deutschland zwei Versicherungsvertragsanbieter für “Hebammen” mit Geburtshilfe”, Allianz und Securon: 1. die Ausschlußkriterien erstellt haben, dass eine Wahlfreiheit fast gleich null ist 2. mit Prämien, die nach ökonomischen Gesichtspunkten jedem Wirtschaftlichkeitsprinzip zuwiderläuft, 3. die eine Annahmesperre für das ” Risiko Hebamme […]

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  • water drop flower

    Hebammenpolitik 18.02.2011

    Eine Hebamme ist per definitionem eine Geburtshelferin, wieviel Schizophrenie muss ich aufbringen, um zu verstehen, dass mir acht Versicherungen in Deutschland eine “Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen” ohne Geburtshilfe verkaufen wollen und nur zwei Versicherungsunternehmen zu finden sind, die dieses Risiko zeichnen würden. Als Hebamme können Sie […]

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  • Butterfly Farm, Kuala Lumpur

    Hebammenpolitik 15.02.2011

    Sehr geehrte LeserInnen, den gesamten gesellschaftlichen Bereich, zu dem die Geburtskultur zählt, dem freien Spiel der Kräfte auf dem Markt zu überlassen, ist gesamtgesellschaftlich recht bedenklich und das Resultat dessen mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Durch extreme Verminderung der Versicherungsangebote sind die Wahlmöglichkeiten bezüglich der […]

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