Hebammenpolitik 16.09.2014

Es ist noch nicht ganz geschafft,das dicke Ende und die Empörung der bisher etwas unglücklich geratenenHebammenpolitik minze mit hummel
Hebammenerrettung landauf, landab kommt noch. und bitte nicht zu leise.

Wenn Hebammen in Krankenhäusern unter zum Teil unverantwortbaren Arbeitsbedingungen zu schaffen haben,freiberuflichen Hebammen ihre Kernaufgabe streitig gemacht wird und zum Luxushobby verkommt, kann von Rettung keine Rede sein, bei allen, der Öffentlichkeit schön dargestellten Bemühungen. Es sieht eher nach dezentem Abwarten und Tee trinken aus. Die Gebührenkataloge wechseln schneller als meine Garderobe. Mal gibts was mehr, dann wieder nicht. Selbst manche Abrechnungs- GmbH stellt die Software jährlich um und kommt kaum noch mit. Fahrkosten nachberechnen, noch mal alles einreichen, Porto, Strom und Zeit investieren. Hier noch eine Gebührenanpassung, eine Archivierung, ein Quittierungsbogen, eine Dokumentation, schriftlich und im PC. Nichts gegen die Gebührenumstellereien und Bürokriege, Frau hat ja sonst nichts zu tun. Politisch arbeiten fällt dann eben aus. Und die Entscheidungen über ein Hebammenleben fällen die Anderen ?
Ja, denn Hebammen werden mit vorsätzlich kostenlosen Arbeitsbeschaffungsmassnahmen ausgelastet. Nur zu unserem Besten ?

Hebammenpolitik ovula