Hebammenpolitik 16.02.2014

Im Land sind ca. 75 Hebammen und 17 Ärzte freiberuflich in der Geburtshilfe tätig. Besonders prekär ist dieHebammenpolitik tulpe knospe Situation für die Hebammen. Oldenburg (Holstein) kann nur mit finanzieller Unterstützung für die Hebammen ab August die Geburtshilfe fortführen.

Der Verein Geburt e.V. hat nachfolgende Forderung für Schleswig-Holstein erarbeitet. Bitte macht es in Euren Bundesländern genau so und tragt die Forderung über Abgeordnete und Ministerien in die Landtage.

 

Wir fordern vom Schleswig – Holsteinischen Landtag einen Hilfsfonds für freiberufliche Geburtshelferinnen und -helfer! Da das bisherige Versicherungssystem nicht mehr fortgeführt wird, ist eine Neuregelung von Seiten des Bundes ab 01.07.2015 erforderlich, bis dahin muss es selbstverständlich sein, dass keine weitere Station aus Gründen der hohen Prämien geschlossen wird. 16 Monate sind zu überbrücken.

born- local

Ganz konkret fordern wir die einmalige Übernahme von 4.000 € pro Hebamme und Arzt. Dabei ist ein Weg zu finden, wie besonders die Vielfalt und Toleranz in der Geburtshilfe geschützt werden kann. Deshalb müssen auch Hebammen, die ausschließlich Hausgeburten leisten oder in Geburtshäusern arbeiten, bedacht werden. Das Land Schleswig-Holstein käme somit auf ca. Kosten von 370.000 €. Das sollte Geburtshilfe wert sein.

Wer Hilfe benötigt bzw. Fragen hat: Bitte kommentieren
oder eine Mail an info@born-local.org schreiben.

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