Hebammenpolitik 15.11.2012

Unsere Säuglinge werden am 1. Impftermin mit einer “Siebenfach- Impfung ” geschützt”. Die Honorarkräfte( mit
Hebammenexamen ) des Jugendamtes und seiner Outsourcingunternehmen sind im Rahmen der Kinderschutzprävention angehalten, auf die lückenlose Durchführung zu achten und die Eltern ggf. zum Kinderarzt zu begleiten.

Momentan müssen die Eltern in Deutschland in aller Regel vor der Impfung eine Unterschrift beim Kinderarzt leisten und somit die Risiken des invasiven Eingriffs in die Unversehrtheit des Kindes zur Kenntnis nehmen und anerkennen. Versicherungstechnisch m. E. eine heikle Angelegenheit:
Denn den Eltern waren ja die Risiken bewusst und sie waren mit der Übernahme der Impfrisiken per Unterschrift einverstanden, warum sollte die Kranken- Kasse im Schadensfall die anfallenden Kosten übernehmen ? Die Rechtsanwälte der Regressabteilungen der Krankenkassen sind praxiserprobt und haben gegenüber den Eltern eine gesicherte Finanzierung auch bei längerwährendem Rechtsstreit. Die Lobbygewichtung wäre recht eindeutig….Keine Feinheiten, es wird schon alles gut gehen…Hoffentlich. Honorarkräfte mit Hebammenexamen werden dazu angehalten, unkritisch zu argumentieren und die Kinderschutzrichtlinien, ganz nach vertraglicher Vorgabe, einzuhalten.

Per Gesetz ist der Vorgang in Deutschland freiwillig wählbar. In der Presse, von Krankenkassen und Ärzten, wird er als gesellschaftlich notwendig und verpflichtend dargestellt, siehe Impfkalenderpublikationen, Anschreiben von Kinderärzten und Gesundheitsämtern. Die Grenze von Freiwilligkeit und Pflicht verschwimmt.
Die Bevölkerung erwartet gewöhnlich Disziplinarmassnahmen des Jugend- bzw. Gesundheits- Amtes bei Nichteinhaltung und die Einbestellung und Vorladung der Eltern zur Durchsetzung des, nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen empfohlenen, vollständigen Impfschutzes findet tatsächlich statt.
Diese Vorladungen sind aus Sicht der Eltern weniger angenehm, weil die Autoritäten sehr einseitig gewichtet sind. Welche Mutter lässt sich gern als inkompetent darstellen, obschon sie einen wichtigen Grund für ihr Verhalten vorgebracht hat und ihr Kind i.a.R. besser einzuschätzen vermag als die Amtsperson auf der anderen Seite des Schreibtisches.

Andererseits erwirtschaften Pharmakonzerne langfristig gute Umsätze. Sie gewinnen nach Zustimmung der Eltern in jedem Fall, auch im Schadensfall. Erkrankte Kinder brauchen Medikamente.

Glauben Sie, es ist anzunehmen, dass jahrhunderttausende Jahre alte Rotlauf- und MKS- Erreger oder Grippeviren sich freiwillig durch laborgezüchtete Erreger- Implantate ausrotten lassen würden. Selbst eine 100%ige Impfquote einer auserwählten Population birgt keine Garantie für den Erfolg dieses Unterfangens, denn Zooanthroponosen- oder Anthropozoonosen-Erreger sind mindestens so überlebenswillig wie wir Menschen, nur leider sind sie fast überall findbar, bei bestimmten Tiergattungen und Menschen, einige in der Umwelt und manche in Insekten… Sicher birgt dieser Umstand die Möglichkeit zu exponentiellem Wachstum des Pharmaziemarktes…Unser Infektionsschutzgesetz bekommt just europäische Zwillingsschwestern und die Impfpflicht lässt grüßen.

Welches Baby infiziert sich in einem Moment mit sieben Erkrankungen gleichzeitig ?