Hebammenpolitik 15.01.2014

Aus der Steinzeit, aus Malereien und Kultgegenständen ist ersichtlich, dass es mindestens eine materiarchaleHebammenpolitik hand Zeitepoche in der Menschheitsgeschichte gab. Staaten und monotheistisch orientierte Kirchen haben seit Jahrhunderten alle Hände voll zu tun, um das vergessen zu machen, den maternen Fruchtbarkeitsfokus umzulenken und Relikte, unauffindbar für die Allgemeinheit, zu archivieren. Ein Matriarchat stellt sich ohne Kriegsbestrebungen und Kämpfe ganz von selbst wieder ein, sobald die elementaren Bedürfnisse der Menschen allumfassend befriedigt sind. In Sippengemeinschaften lebend, bei ausreichend Nahrung und Wasser, stressfreier Schwangerschft, Geburt und Stillzeit, Baby- und Kleinkindertragebereitschaft der Mütter und Verwandtschaft, materielle Unbetontheit der Vaterschaft und Partnerschaftsfindung, Gleichbehandlung der Mutter nach männlicher und weiblicher Kindsgeburt und Respekt vor ihrer schöpferischen Leistung würden fürs Erste genügen. Es ist Tatsache, das weibliche Wesen am Reproduktionsprozess der eigenen Art intensiv eingebunden sind, und männliche, mit Ausnahme des Seepferdchens, nach der Samenpaketübergabe ihr Reproduktionspensum vorerst erfüllt haben. Spätere gemeinsame Aufzucht der Jungen ist erwünscht, wird bei Buntbarschen und Maulbrütern perfekt umgesetzt und ist bei Menschen verbesserungsfähig. Die männliche Phantasie über die Gefährlichkeit des Feminismus entspringt ihrem eigenen Macht- und Kompetensstreben. Die Krönung der Schöpfung muss noch Einiges dazulernen, was Andere in der Natur ganz selbstverständlich absolvieren.

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Hebammenpolitik - Hexen in Europa