Hebammenpolitik 13.03.2012

Seit Jahren ist das Problem des Hebammen- und zunehmenden Geburtshelfer- Mangels in den USA bekannt. Eine politisch motivierte Absicherung der Geburtshilfe oder ein zugesicherter geburtshilflicher Beistand für wehende Frauen scheint von den betroffenen Frauen, aber weniger von den zuständigen Politikern erstrebenswert.
Aus welchem Grund wird das frauenfeindliche Experiment nach Europa exportiert ?
Wer oder was zwingt unseren Bundesrat, Bundestag oder das Parlament, die offensichtlich zunehmende Versorgungslücke von Hebammendienstleistungen zu tollerieren und die Prüfung des Sachverhaltes auf Jahr und Tag hinauszuschieben…

Frauen werden von diesen Praktiken nicht profitieren, die Vorteile dieser organisierten Verunsicherung und
Kundenlenkung haben Andere.

Ein Bericht aus dem Rheinischen Ärzteblatt von 2005 ist sehr aufschlussreich, um die mögliche weitere Entwicklung in Europa nachvollziehen zu können:
siehe Link: http://www.aekno.de/downloads/archiv/2005.05.018.pdf
Nach der Lektüre drängt sich die Frage auf:” Wer will das ?”
Die hier lebenden MitbürgerInnen dieses Landes ganz sicher nicht, oder kennen sie eine ?

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