Hebammenpolitik 05.08.2014

Der Mittelstand hat einen schweren Stand zur Zeit und viele allgemeine Hebammendienstleistungen werdenHebammenpolitik astscheide vermoost zunehmend von Ehrenamtlern oder Honorarkräften im Niedriglohnbereich übernommen. Die strippenziehenden Unternehmen, Institutionen oder Stiftungen arbeiten desöfteren kollegial nebeneinander und sehen wenig Probleme, ihre Arbeitskräfte auf diesem freiwerdenden Markt hin und her zu dirigieren. Die Expansion ist einkalkuliert. Die Hebammenversicherungsoption ist 2017 ungeklärt ? Ab 2017 gilt eine Hebammenausbildung nur noch als echt, wenn sie akademisch absolviert wird ? Die Hebammengebührenordnung Nordrhein-Westfalen tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft ? Welch seltsame Zufälle doch manchmal zusammenfallen… Die kleineren Fraktionen stellen ab und an Anfragen oder Anträge, sie sind im Internet gut findbar: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/008/1800850.pdf

 

Hebammenpolitik versicherung 2017

 

Der Gesetzgeber hat sich einige Türen für variable Elternmarktgestaltung offen gelassen. Sie wurde in den Präventionsprogrammen, ebenso wie von der GKV- Seite, flexibilisiert. Teuere hebammenrelevante Weiterbildungen für die Kientel der ” Hebammen im Wandel” ,erfolgen nach marktstrategischen Konsenz mit Jugendämtern. Die Strategie ist zielführend, bezahlbare WeiterbildungsKonkurrenz unerwünscht. Und das ist nur ein Blütchen im großen Strauß der staatlich geförderten Kinderschutzprävention. Wer will niedergelassene geburtshelfende Hebammen ? …im Interesse von Eltern frei arbeitend, ohne Honorarvertrag, ohne selektive Dienstanweisungen, ohne Arbeitsvertrag ? Die Elternmarktdienstleister, Krankenhausketten und Pharmalobbyvertretungen wohl eher nicht.