Hebammenpolitik 01.01.2015

So, nun ist der erste Neujahrestag da. In diesem Jahr wird alles anders…wenn es nach Eltern- undHebammenpolitik rosa rosen blätter Hebammenwünschen geht, wird die Arbeit freudvoller, das Leben lebenswerter und die Leichtigleit des Seins spürbar. Im letzten, alten Jahr gab es mehr Petitionen als zuvor, wir warten auf Antworten. Die Internetpetition ID-11400 von 2010 benötigte an die drei Jahre der Bearbeitung. Das Ergebnis berührte den Boden der Tatsachen weniger als ein Sprühregen. Nun sind einige Mitmenschen des Wartens leid. Die Verbände und Institutionen arbeiten mit Hochdruck an der niedergelassenen- und allgemeinen Hebammenthematik. Das können Schwangere mit einem versierten Rechtsbeistand ganz individuell oder gemeinschaftlich unterstützen. Denn was Hebammen betrifft, trifft ebenso Eltern, die zunehmend gezwungen werden, Alternativen ohne Hebammen finden zu müssen. Sicher, unsere Regierung hat vorgesorgt und Kinderschutzalternativen, frühe Hilfen und sichere Starts, Ersthausbesuche nach der Geburt usw. eingeführt und in Millionenhöhe finanziert. Den elterlichen Wunsch, eine Fachkundige, eine examinierte Hebamme, zur Schwangerenbetreuung oder zur Wochenbettnachsorge oder eben zur klinischen oder ausserklinischen Geburtshilfe hinzuziehen zu dürfen, ersetzen diese Präventionsetablierungen für eine Vielzahl der Eltern nicht. Weil das Missverhältnis von Angebot und Nachfrage freier Hebammendienstleistungen unübersehbar wird, regt sich Widerstand mit Rechtsbeistand, siehe: https://elternprotestjena.files.wordpress.com/2014/05/elternprotest_sammelklage_formular.pdf
Bild- Quelle: https://elternprotestjena.wordpress.com/2014/05/23/sammelklage/

Sammeljklage elternprotest Plakat