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	<title>Hebammenpolitik</title>
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	<description>Hebammen - Hilfe, wer hilft den Hebammen</description>
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		<title>Hebammenpolitik 15.05.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Hebammen, die nicht mehr von Ihren Berufseinnahmen, nach Abzug von Renten-, Kranken-, BWG-, und Berufshaftpflichtkosten, leben können, wechseln von der Freiberuflichkeit in die Selbstständigkeit. Denn heutzutage eine unbefristete Vollzeitstelle als Hebamme zu bekommen, gleicht einem Sechser im Lotto und scheint unerreichbar. Und so macht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hebammen, die nicht mehr von Ihren Berufseinnahmen, nach Abzug von Renten-, Kranken-, BWG-, und <a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-15-05-2012/cynara_dried" rel="attachment wp-att-1031"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1031" title="cynara_dried" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2012/05/cynara_dried-150x150.jpg" alt="cynara dried 150x150 Hebammenpolitik 15.05.2012" width="150" height="150" /></a>Berufshaftpflichtkosten, leben können, wechseln von der Freiberuflichkeit in die Selbstständigkeit.</p>
<p>Denn heutzutage eine unbefristete Vollzeitstelle als Hebamme zu bekommen, gleicht einem Sechser im Lotto und scheint unerreichbar. Und so macht frau das Beste aus den gegebenen Umständen.<br />
Oder frau/ man arbeitet überwiegend selbstständig und nebenher geringfügig als freiberufliche Hebamme, einfach um die Sozialabgaben in überschaubaren, um nicht zu sagen, in überlebbaren Rahmen zu halten.<br />
Wenn Sie nun glauben, mit der Selbstständigen- Strategie in Ruhe und Frieden leben zu dürfen, haben Sie sicher nicht mit den Geldschöpfungsideen unserer Bundesregierung gerechnet.<br />
Zum 01.07.2013 sollen Selbstständige nach dem Gesetz rentenversicherungspflichtig gesprochen werden.<br />
Beamte und Abgeordnete sind natürlich ausgenommen. Sie verwalten und erfinden nur diese Vorschriften und Gesetze, halten sich aber ansonsten aus der Problematik heraus.&#8221; Leute, die nicht arbeiten und ausschließlich von Kapitaleinkünften leben, sind ebenso von der Versicherungspflicht befreit&#8221;; Quellenhinweis:</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><a title="vielen-freiberuflern-droht-naechstes-jahr-das-aus-coworking" href="http://www.deskmag.com/de/vielen-freiberuflern-droht-naechstes-jahr-das-aus-coworking-376" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">http://www.deskmag.com/de/vielen-freiberuflern-droht-naechstes-jahr-das-aus-coworking-376</span></a></span></p>
<p>Was soll uns das sagen ? Wir haben noch nicht genug Altersarmut und Elternarmut und Hebammennot. Wir brauchen dringend weniger unrentable Selbstständige, welche einem Finanzamt, den Krankenkassen und der Rentenversicherung als untaugliche Sozialschmarotzer erscheinen mögen. Dieses Vorgehen gleicht einer Selektion.</p>
<p>Sind die durch DRV, BUND, GKV, PKV u.s.w. insolventzuschlagenden Selbstständigen denn als Hartz- IV- Empfänger von Amtswegen ergiebiger, weil flexibel vermittelbar ? Tja, da liegt der Hase im Pfeffer&#8230;. Selbstständige ohne Arbeit dürften nicht in der Arbeitslosenstatistik erscheinen, weil ihnen bei Antragstellung das Vorjahreseinkommen als fiktives Einkommen im Bedarfszeitraum des Folgejahres angerechnet wird und sie ggf. bzw. in aller Regel keinen Anspruch auf ALG II haben.</p>
<p>Kennen Sie einen Selbstständigen, welcher problemlos die Hilfe zum Lebensunterhalt erhielt, obschon er/ sie im Vorjahr das Existenzminimum oder gar mehr verdient hat ?<br />
Ich ehrlich gesagt nicht. Es ergeht Freiberuflern wie Selbstständigen gleichermaßen seltsam und ich habe noch nicht in Erfahrung bringen können, ob sich der Sachverhalt auch ohne langwierige Sozialgerichtsdebatten lösen ließe. Bisher blieb die Suche nach unproblematischen Bewilligungen von Hartz IV für Selbstständige erfolglos.</p>
<p>Nunja, das Risiko der Insolvenz für Freiberufler und Selbstständige wird ab 01.07.2013 erheblich steigen, wenn die Gesetzesvorlage in deutsches Recht überführt wird. Ich weiss, es gibt Hebammen, die eine Rentenversicherungspflicht für erstrebenswert und sozial halten, nach dem Motto:&#8221;Jetzt erst recht&#8221;.<br />
Aber wenn einem die soziale Absicherung wie ALG II trotz Bedarf von Staatswegen nicht zugesichert wird, kein Mindesteinkommen zum Lebensunterhalt bleibt und die Rentenpauschalen auch bei fehlendem Einkommen auf Grund der Gewerbeanmeldung zu zahlen sind und die Banken sich mit der Kreditvergabe und Darlehensbewilligung weiterhin so schwer tun wie bisher, sehe ich die Soloselbstständigen, Kreativen und das breit gefächerte Dienstleistungsangebot dieses Landes schwinden. Was übrig bleibt, sind Großkonzerne und deren Kartelle und Subunternehmen. Sollten Sie mit dieser Zukunftsprognose etwas Mühe haben, informieren Sie sich ausreichend:</p>
<p>Zur Petition<span style="color: #0000ff;"> <a title="selbständig rentenversicherung 2013" href=" https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=23835 " target="_blank"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige&#8221; geht es hier</span></a></span>. Die Petition läuft bis 22.5.2012.</p>
<p>Update: Auf Facebook existieren zwei Möglichkeiten, mit denen Sie sich einbringen können:</p>
<p>Facebook Gruppe: <a title="keine rentenpflicht für selbständige" href="https://www.facebook.com/keinrentenzwang" target="_blank">Keine Rentenpflicht für Selbständige</a></p>
<p>Facebook Event: <a title="e-petition gegen rentenpflicht für selbständige" href="https://www.facebook.com/events/422487941103583/ " target="_blank">E-PETITION GEGEN RENTENPFLICHT FÜR SELBSTÄNDIGE</a></p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>petition gegen rentenpflicht</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 06.05.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hebammenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Beleghebamme]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Annahmesperre: Risiko Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; Die Betonung liegt nicht auf Risiko, sondern auf Hebamme. Ob Sie als Hebamme zeitlebens schadensfrei waren, ist bei diesem Thema gänzlich unerheblich, denn es handelt sich um eine geschäftspolitische Kreation. Im Oktober 2010 war vielen alteigesessenen Versicherungs- Mitarbeitern die erfolgte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Annahmesperre: Risiko Hebamme mit Geburtshilfe&#8221;<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-06-05-2012/sunpitcher_sumpfkanne" rel="attachment wp-att-1025"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1025" title="sunpitcher_sumpfkanne" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2012/05/sunpitcher_sumpfkanne-150x150.jpg" alt="sunpitcher sumpfkanne 150x150 Hebammenpolitik 06.05.2012" width="150" height="150" /></a><br />
Die Betonung liegt nicht auf Risiko, sondern auf Hebamme.<br />
Ob Sie als Hebamme zeitlebens schadensfrei waren, ist bei diesem Thema gänzlich unerheblich,<br />
denn es handelt sich um eine geschäftspolitische Kreation.<br />
Im Oktober 2010 war vielen alteigesessenen Versicherungs- Mitarbeitern<br />
die erfolgte Änderung nicht bewußt. Eine langjährige Generali- Mitarbeiterin<br />
wollte mir eine Hebammenhaftpflicht verkaufen und stellte mit Entsetzen fest,<br />
dass der Berufshaftpflichtvertrag aus der Generali- Angebotspalette gelöscht war.</p>
<p>In der soeben veröffentlichten Iges- Studie finden Sie auf Seite 147 eine Angabe des DHV, dass es in der Jahresmitte 2011 vier Versicherer 1. Gothaer 2. Allianz 3. Nürnberger 4. Bayrische Versicherungskammer/R+V für freiberufliche geburtshilflich arbeitende Hebammen in Deutschland gäbe. Im Januar 2011 erhielt ich folgende Antwort der Gothaer Versicherung :</p>
<p>Zitat: &#8220;&#8230;zu Ihrer Anfrage habe ich Ihnen am ..01.2011 ein Angebot zukommen lassen.<br />
Hierbei wurde eine Einschränkung auf die berufliche Ausübung &#8220;ohne Geburtshilfe&#8221; vorgenommen.<br />
Leider ist eine Erweiterung des Versicherungsumfang unsererseits nicht möglich.<br />
Ich bedaure die Entscheidung der Gothaer Versicherungen&#8230;;&#8221; Zitat Ende.</p>
<p>In verschiedenen Versicherungen, auch in Österreich, gab es langjährig bestehende Verträge für deutsche Hebammen mit Geburtshilfe. Aber ein Neuabschluss war Mitte 2011 nicht mehr möglich.</p>
<p>Der Öffentlichen Versicherung Braunschweig war<br />
zum Februar 2011 der Rundschreiben- Inhalt zum Zwecke<br />
der Versicherungsvertragsangebots- Reduktion bekannt.<br />
Sie nahmen an, dass die kleineren Versicherungsunternehmen<br />
die Information der Annahmesperre des &#8220;Risiko Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; erhielten,<br />
weil der entstehende Kostenpunkt im Geburts- Schadensfall das Unternehmen<br />
in die Insolvenz stürzen würde, und deshalb nur die großen<br />
Versicherungsunternehmen mit ausreichendem Finanzvolumen,<br />
wie die Allianz, das Risiko tragen sollten.</p>
<p>Dazu möchte ich hypothetisch anmerken, das die Finanzaufsichtsgehörde nach VAG<br />
( Versicherungsaufsichtsgesetz) Insolvenzsicherungsrichtlinien erlassen kann<br />
und der Impuls zur Rundschreiben- Info ebensogut von Regierungsseite im Interesse der Versicherungswirtschaft kommen könnte.</p>
<p>Auch der Badische Gemeinde-Versicherungs-Verband hatte seine Vorgaben, Zitat:<br />
&#8220;&#8230;,wir nehmen Bezug auf Ihre Angebotsanfrage vom &#8230;2011.<br />
Anbei übersenden wir Ihnen ein Angebot zur Rechtsschutzversicherung.<br />
Ein Angebot zur Berufshaftpflichtversicherung können<br />
wir Ihnen aus geschäftspolitischen Gründen nicht unterbreiten.<br />
Das Risiko der Hebamme unterliegt bei unserer Gesellschaft<br />
der Annahmesperre;&#8221; Zitat Ende.<br />
Offensichtlich hatte diese Versicherung auch Kenntnis.<br />
Nach Angabe eines Versicherers haben alle inländische potentiellen Haftpflicht- Versicherer dieses Rundschreiben erhalten.</p>
<p>Auch anderen Versicherungen ist der versicherungspolitische Slogan<br />
Risiko &#8220;Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; nicht unbekannt, Zitat:<br />
&#8230;vielen Dank für Ihre obige Anfrage nach einer Berufs-Haftpflichtversicherung.<br />
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unser Haus<br />
das Risiko &#8220;Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; nicht zeichnet.<br />
Mit freundlichen Grüßen&#8230;<br />
SV Sparkassen-Versicherung&#8221; Zitat Ende</p>
<p>Das der Versicherungs- Sachverhalt einen politischen und<br />
lobbyistischen Zug haben muss, lässt sich hier gut ablesen, Zitat:</p>
<p>&#8220;&#8230;vielen Dank für Ihre Anfrage. Da wir grundsätzlich<br />
keine Heilberufe versichern, können wir Ihnen<br />
für Ihre Tätigkeit kein Angebot abgeben.<br />
Nun ein persönliche, private Einschätzung, da wir keine Beratung<br />
im Bereich Versicherungen für &#8220;Endkunden&#8221; machen dürfen.<br />
Nach meiner Kenntnis ist es sehr schwer, für Ihre Tätigkeit<br />
eine Versicherung zu bekommen.<br />
Ich habe mich einmal bei einem ehemaligen Kollegen schlau gemacht,<br />
welcher ein Spezialist für Heilwesenversicherungen ist.<br />
( Selbst in seinem Unternehmen wird kein Versicherungsschutz<br />
für Hebammen mit Geburtshilfe angeboten )<br />
Nach seiner Einschätzung ist der derzeit günstigste Versicherungsschutz<br />
nur über einen der zwei Berufsverbände der Hebammen zu erhalten.<br />
Alle anderen Versicherer zeichnen dieses Risiko gar nicht,<br />
nicht mal diejenigen, die Heilberufe versichern, oder zu sehr hohen Beiträgen.<br />
Mir ist bewusst, dass die ca. 3.800 € p.a. über den Berufsverband schon<br />
sehr hoch sind, aber dieser Beitrag soll, im Verhätnis zu anderen Anbietern, noch günstig sein.<br />
Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, sich über Ihren Hauptarbeitgeber ( Krankenhaus ) zu versichern?<br />
Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen keine anderen Hinweise geben kann.<br />
Als persönlich betroffener, unsere Tochter ist jetzt ein Jahr alt,<br />
finde ich es unglaublich verantwortungslos und schlecht,<br />
wie man mit Ihnen und ihren BerufskollegInnen umgeht.<br />
Bei der Geburt und bei der Nachsorge hat uns unsere Hebamme so viel Kraft,<br />
Zuspruch und Unterstützung gegeben, dass wir im Grunde ewig in ihrer Schuld stehen.<br />
Es ist ein gesellschaftspolitischer Skandal, wie mit Ihnen umgegangen wird.<br />
Leider hilft diese Erkenntnis nicht, denn auch wir versichern dieses Risiko nicht.<br />
Viel Erfolg bei der weiteren Suche&#8230;&#8221; u.s.w.<br />
Zitat Ende</p>
<p>Es ist aus den erhaltenen Informationen nicht sicher nachvollziehbar, ob die<br />
Annahmesperre eine Empfehlung oder eine Auflage darstellte.<br />
Telefonisch erfragt, stellte sich der Umstand als Dienstanweisung dar.</p>
<p>Ausländische Versicherungsunternehmen, ob hebammenrelevant oder nicht,<br />
haben ihre Arbeit 2010/ 11 in Deutschland zunehmend eingestellt und<br />
es machte den Eindruck, als wenn sie wie die Ratten das sinkende Schiff<br />
verlassen würden. Die ausländischen Versicherer zogen sich aus dem Geschäft<br />
und aus der Verantwortung. Die inländischen Versicherungen wirkten wie<br />
wie ein großes Spinnennetz, miteinander verschachtelt, eingebunden. Im Jahr 2009 hatten ca. 32 Versicherungen ein Berufs-Haftpflichtangebot für Hebammen parat. Einen freien Wettbewerb und Wahlmöglichkeiten habe ich ab 2010 weltweit vergebens gesucht,z. B. Zitat einer ausländischen Versicherung:</p>
<p>&#8220;vielen Dank für Ihre Anfrage vom 10.02.2011, die heute bei uns einging.<br />
Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass L..G das operative Geschäft<br />
in Deutschland zum 01.03.2011 einstellt. Einen entsprechenden Hinweis<br />
finden Sie auf der Website &#8230;Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg für Ihre Zukunft.<br />
Alles Gute!<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
L..Service-GmbH<br />
Kundenservice&#8221; Zitat Ende</p>
<p>Eine Versicherungsmaklerin sah das Problem der schwindenden Versicherungsanbieter<br />
bei den zunehmenden Schadensfällen. Die Schadensfall- Propaganda<br />
funktionierte offensichtlich hervorragend, Zitat:<br />
&#8220;&#8230;wir können Ihren Unmut durchaus verstehen und bedauern,<br />
Ihnen mit keinem adäquaten Angebot weiterhelfen zu können.<br />
Leider sind uns dahingegen die Hände gebunden und wir können nur anbieten,<br />
was uns die Versicherer zur Verfügung stellen. Diese sind leider in den letzten 2 Jahren<br />
fast alle von dem Risiko der Hebammen mit Geburtshilfe aufgrund<br />
massiver Schadenfälle/Schadenrückstellungen zurückgetreten.&#8221; Zitat Ende</p>
<p>Diese Maklerin hatte keine Handhabe, um an die von der Securon bereitgestellten<br />
Versicherungsprodukte für Hebammen heranzukommen&#8230;Konkurrenz eben.<br />
Die Securon ist selbst auch nur ein Maklerunternehmen der Versicherer.<br />
Wir Aussenstehenden kommen an die Infos nicht so einfach heran.<br />
Schreiben und Telefonat des Dachverbandes der Versicherungen<br />
glichen einem gekonnten Ausweichmanöver.</p>
<p>&#8220;&#8230; mein Verdacht, dass die Versicherungen auf höchster Verwaltungsebene<br />
ein Komplott gegen die Hebammen geschlossen haben, erhärtet sich nach und nach.<br />
Eine Versicherungsmitarbeiterin erzählte mir, dass ein Rundschreiben<br />
an alle Versicherungen ergangen ist, in dem steht, dass freie geburtshilflich arbeitende Hebammen<br />
(bis auf die bisher auffindbaren zwei Ausnahmen Securon- Versicherungsmakler und Allianz- Versicherung )<br />
von den übrigen Versicherungen wegen des hohen Risikos<br />
nicht mehr versichert werden dürfen.&#8221; schrieb ich am 19.02.2011. Und weiter:</p>
<p>&#8220;Die Mitarbeiter kämpfen nach meinen Anfragen<br />
um weiterhelfende Informationseinholung und laufen gegen Wände,<br />
haben Mitteilungsverbot, dürfen keine Auskünfte geben<br />
und sind nicht berechtigt, Angebote von Konkurrenzunternehmen einzuholen.<br />
Heikles Thema,&#8230; &#8221; Zitat Ende</p>
<p>Das Thema Hebammenversicherung ist<br />
in den Versicherungsunternehmen unter den Mitarbeitern ein Diskussionsthema geworden.<br />
Die Versicherungsmitarbeiter sind Bürger dieses Landes<br />
und somit persönlich betroffen.<br />
Wir sitzen auf einem Gletscher, der rutscht, sage ich immer. Viele ahnen es,<br />
einige wissen es und versuchen, zur Problemlösung etwas Positives beizutragen&#8230;<br />
Wir haben ein Problem, dass ein gesamtgesellschaftliches ist.</p>
<p>Die besagte geschäftspolitische Kreation erschließt neue Märkte, die erhebliche Profite generieren werden. Es entstehen ganze Kartelle um die Schwangeren und sie sind sehr begehrt, ja wahre Goldesel. Eine strategisch durchkalkulierte Kundenbindung erhält den Unternehmen auch die gewordenen Eltern als zahlende Kunden. Als Produkte- Vertreterin und Verkäuferin, Versicherungsmaklerin oder als Werbeschild zu agieren ist einer Hebamme Sache nicht wirklich, sondern in erster Linie Geburtshilfe und die Sorge um Mutter und Kind.<br />
Aber die Wahlfreiheit von Hebammen beschränkt sich zunehmend auf zwei Alternativen: Steig aus oder fahre mit.</p>
<p>Was zum Teufel will, läßt sich nicht aufhalten. Ich hörte von Hebammen, die nicht mitfahren.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>beleghebammen schadensfälle</li><li>versicherungsprämie hebammen risiken</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 13.03.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:52:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist das Problem des Hebammen- und zunehmenden Geburtshelfer- Mangels in den USA bekannt. Eine politisch motivierte Absicherung der Geburtshilfe oder ein zugesicherter geburtshilflicher Beistand für wehende Frauen scheint von den betroffenen Frauen, aber weniger von den zuständigen Politikern erstrebenswert. Aus welchem Grund wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist das Problem des Hebammen- und zunehmenden Geburtshelfer- Mangels in den USA bekannt. Eine <a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-13-03-2012/rose-thorns" rel="attachment wp-att-1016"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1016" title="rose thorns" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2012/03/rose-thorns-150x150.jpg" alt="rose thorns 150x150 Hebammenpolitik 13.03.2012 " width="150" height="150" /></a>politisch motivierte Absicherung der Geburtshilfe oder ein zugesicherter geburtshilflicher Beistand für wehende Frauen scheint von den betroffenen Frauen, aber weniger von den zuständigen Politikern erstrebenswert.<br />
Aus welchem Grund wird das frauenfeindliche Experiment nach Europa exportiert ?<br />
Wer oder was zwingt unseren Bundesrat, Bundestag oder das Parlament, die offensichtlich zunehmende Versorgungslücke von Hebammendienstleistungen zu tollerieren und die Prüfung des Sachverhaltes auf Jahr und Tag hinauszuschieben&#8230;</p>
<p>Frauen werden von diesen Praktiken nicht profitieren, die Vorteile dieser organisierten Verunsicherung und<br />
Kundenlenkung haben Andere.</p>
<p>Ein Bericht aus dem Rheinischen Ärzteblatt von 2005 ist sehr aufschlussreich, um die mögliche weitere Entwicklung in Europa nachvollziehen zu können:<br />
siehe Link: <a title="http://www.aekno.de/downloads/archiv/2005.05.018.pdf" href="http://www.aekno.de/downloads/archiv/2005.05.018.pdf" target="_blank">http://www.aekno.de/downloads/archiv/2005.05.018.pdf</a><br />
Nach der Lektüre drängt sich die Frage auf:&#8221; Wer will das ?&#8221;<br />
Die hier lebenden MitbürgerInnen dieses Landes ganz sicher nicht, oder kennen sie eine ?</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>hebammen usa</li><li>hebammenin usa</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 07.03.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:24:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Generalstreik gefällig ? Viele Hebammen sind wegen der Dauerrufbereitschaft bzw. Dreischichtdienst wie einsame Ritter unterwegs. Ein &#8220;normales &#8221; Familienleben, Existenzsicherung und zusätzliche politische Arbeit sind unter den heutigen Bedingungen sehr erschwert. Dehalb dauert es in der Sparte erheblich lange, bis sich irgendetwas auf breiter Front...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generalstreik gefällig ?<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-07-03-2012/butterfly-on-a-flower" rel="attachment wp-att-1007"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1007" title="Butterfly on a Flower" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2012/03/Butterfly-Flower-150x150.jpg" alt="Butterfly Flower 150x150 Hebammenpolitik 07.03.2012 " width="150" height="150" /></a></p>
<p>Viele Hebammen sind wegen der Dauerrufbereitschaft bzw.<br />
Dreischichtdienst wie einsame Ritter unterwegs.<br />
Ein &#8220;normales &#8221; Familienleben, Existenzsicherung und zusätzliche politische Arbeit sind unter den heutigen Bedingungen sehr erschwert. Dehalb dauert es in der Sparte erheblich lange, bis sich irgendetwas auf breiter Front formiert.</p>
<p>Wenn sie aber ein Interesse am Streiken entwickeln, und das werden sie aus der Existenznot und dem zunehmenden subtilen Berufsverbot heraus, dann werden ihnen die Schwangeren und Mütter folgen, und mit ihnen die Väter, Großmütter, Onkel, Tanten, Brüder und Schwestern. Das haben sie bei der Petition ID-11400 auch gemacht.</p>
<p>Ob es bis zum Termin 5000 oder 16000 Hebammen sein werden, liegt einzig und allein am Zeitrahmen,<br />
denn es werden täglich weniger.<br />
Sie wandern in hebammenfreundliche Länder aus, oder wechseln z. B. in gewerbliche Tätigkeiten, die gewöhnlich ohne DRV- und BWG- und Berufshaftpflicht-Zwang u.a.zu haben sind.</p>
<p>Die Amerikanisierung ist in vollem Gange. Dort sind Hebammen weitestgehend unbekannt.<br />
Und Politik nebst Lobby arbeiten an dieser Zielsetzung. Keine insolvenzverhindernden politischen Resultate, aber eine angekündigte weitere erhebliche Zwangs- Berufshaftpflichterhöhung zum Juli 2012 ?</p>
<p>Wielange sollten Hebammen noch ausharren, wenn die Situation betriebswirtschaftlich seit langem absolut unökonomisch ist, und die Sozialversicherungsunternehmen zunehmend ihre Pfändungsabteilungen aktivieren.</p>
<p>Und unsere Politiker wissen das. Sie spielen auf Zeit und ihre Argumentationen sind offensichtlich lobbyorientiert. Hebammenfreundliche kleine Anfragen kommen von den Linken und vereinzelt den Grünen.<br />
Bisher abgelehnt oder&#8221; in der Prüfung&#8221;. Petitionen haben mitunter sehr lange Bearbeitungszeiten und ihre Antworten bringen selten den gewünschten Erfolg, siehe:</p>
<p><a title="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=70b8fb746ba01d7e365dcfb33b8b7d4e&amp;action=petition;sa=details;petition=11400" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=70b8fb746ba01d7e365dcfb33b8b7d4e&amp;action=petition;sa=details;petition=11400" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=70b8fb746ba01d7e365dcfb33b8b7d4e&amp;action=petition;sa=details;petition=11400</a></p>
<p><a title="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032</a></p>
<p>Wie ist es mit dem letzten Hebammenstreik ? Das deutsche Streikrecht ist von angstwegen, eh von amtswegen, verbesserungswürdig. Wenn Sie das &#8220;Aussterben&#8221; der freiberuflichen &#8220;Hebammen&#8221; nicht hinnehmen und eine zügige demokratische Entscheidung herwünschen, versuchen Sie es doch einmal mit einer Gesetzesänderungsdurchsetzung zwecks Generalstreiksrecht. Ist eine demokratische Variante und Sie können sie unter www.politischer-streik.de finden und per Internet unterschreiben. Und auch alle Omas, Tanten, Mütter, Neffen, Nichten, Brüder, Größväter, Schwestern, Väter und wer sonst noch hier zu Hause ist. Email, Name, Vorname, Stadt, Klick.</p>
<p>Wir werden es in Zukunft für allerlei gesellschaftliche Wehwehchen brauchen, nicht nur für Hebammen.<br />
Aber ingendwo muss ma ja anfangen&#8230;.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>gutachten zur versorgungs- und vergütungssituation hebammen</li><li>hebamme mit geburtshilfe versicherung aus österreich</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 06.10.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:04:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[implizierte Geburtsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[invasive Eingriffe in Schwangerschaft und Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz vor Geburt]]></category>
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		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[technisch überwachte Spontangeburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Hebammen, vier Verbände hatten eine Strafanzeige gegen Charité-Ärzte unterstützt, wegen der Geburt eines Kindes im MRT. Die Staatsanwaltschaft lehnte ab mit der Begründung, dass wir kein deutsches Gesetz hätten, welches solch eine Handlung unter Strafe stelle. Das erst hat uns die Augen geöffnet, für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hebammen, vier Verbände hatten eine Strafanzeige gegen Charité-Ärzte unterstützt, wegen der Geburt eines Kindes<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-06-10-2011/sony-dsc" rel="attachment wp-att-987"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-987" title="Xray Flower" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/10/xray-flower-150x150.jpg" alt="xray flower 150x150 Hebammenpolitik 06.10.2011" width="150" height="150" /></a> im MRT. Die Staatsanwaltschaft lehnte ab mit der Begründung, dass wir kein deutsches Gesetz hätten, welches solch eine Handlung unter Strafe stelle. Das erst hat uns die Augen geöffnet, für eine gesetzliche Regelungslücke im Kinderschutz.</p>
<p>Dieselben Verbände haben die Beratungen im Parlament zum Kinderschutz zum Anlass genommen, die Folgen des fehlenden Kinderschutzes vor der Geburt aufzuzeigen.</p>
<p><a title="eingabe_regelungsleucke_kinderschutz.pdf" href="http://hebammenpolitik.com/eingabe_regelungsleucke_kinderschutz.pdf" target="_blank">Eingabe-Regelungslücke Kinderschutz.pdf</a></p>
<p>Ich übersende Ihnen diese Eingabe. Sie können sie gern an Interessierte  weiterleiten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Irene Behrmann</p>
<p>Vors. GreenBirth</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>greenbirth e v</li><li>invasive eingriffe bei schwangere</li><li>Bioskop</li><li>geburtsrisiken</li><li>greenbirthe v</li><li>invasive eingriffe geburt</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 26.09.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:39:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hausgeburt pro oder kontra, jede Statistik kann durch eine andere Statistik statistisch widerlegt werden. Das hängt zum Einen mit der Fragestellungs- Ausrichtung, der erwählten Klientel und der Arbeitsstrategie, der unterstellten Wichtigkeit und den eingesetzten finanziellen Mitteln zusammen. Siehe pro: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37926 Siehe kontra: http://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-zu-hausgeburten-klinikgeburt-senkt-das-todesrisiko-1.1146176 Interessant scheint,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hausgeburt pro oder kontra, jede Statistik kann durch eine andere Statistik statistisch widerlegt werden. Das hängt zum<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-26-09-2011/flowers_two_colours" rel="attachment wp-att-888"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-888" title="Flowers_two_colours" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/09/Flowers_two_colours-150x150.jpg" alt="Flowers two colours 150x150 Hebammenpolitik 26.09.2011" width="150" height="150" /></a> Einen mit der Fragestellungs- Ausrichtung, der erwählten Klientel und der Arbeitsstrategie, der unterstellten Wichtigkeit und den eingesetzten finanziellen Mitteln zusammen.</p>
<p>Siehe pro:<br />
<a title="Pro Hausgeburt" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37926" target="_blank">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37926</a></p>
<p>Siehe kontra: <a title="Kontra Hausgeburt" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-zu-hausgeburten-klinikgeburt-senkt-das-todesrisiko-1.1146176" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-zu-hausgeburten-klinikgeburt-senkt-das-todesrisiko-1.1146176</a></p>
<p>Interessant scheint, dass die Publikationen klinikfreundlicher Geburtshilfe und ärztlicher Geburtsmedizin zunehmend den Zeitgeist bestimmen, von massgebender politischer Seite ausdrücklich gewollt sind und über vielfältige Medien die werdende Elternschaft unweigerlich erreichen&#8230;. europaweit,</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>statistik hausgeburt</li><li>hausgeburt statistik 2011</li><li>hausgeburt pro contra</li><li>bfhd berufshaftplicht</li><li>entbindung mit hilfe von hebamme statistik</li><li>hausgeburten statistik 2011</li><li>kaiserschnitte statistik hausgeburten</li><li>pro und kontral der geburtsmedizin</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 09.09.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:58:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Allianz- Versicherung suchte just im Internet nach &#8221; Berufshaftpflichtversicherung mit aktiver Geburtshilfe&#8221;. Glauben Sie ernsthaft, dass es eine Unzahl ernstzunehmender Konkurrenten in Deutschland geben könnte ? Selbst den Versicherungsmaklern sind in Punkto kundenorientierter Auswahlmöglichkeiten für das Risiko&#8221; Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; die Hände gebunden, um...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allianz- Versicherung suchte just im Internet nach &#8221; Berufshaftpflichtversicherung mit aktiver Geburtshilfe&#8221;. Glauben Sie ernsthaft, dass es eine<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-09-09-2011/big-daisies" rel="attachment wp-att-876"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-876" title="Big Daisies" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/09/Big-Daisies-150x150.jpg" alt="Big Daisies 150x150 Hebammenpolitik 09.09.2011" width="150" height="150" /></a> Unzahl ernstzunehmender Konkurrenten in Deutschland geben könnte ? Selbst den Versicherungsmaklern sind in Punkto kundenorientierter Auswahlmöglichkeiten für das Risiko&#8221; Hebamme mit Geburtshilfe&#8221; die Hände gebunden, um nicht zu sagen gefesselt.</p>
<p>Die Freiheit eines , nach Zivilrecht freistehenden, individuell aushandelbaren Haftpflicht- Versicherungsabschlusses, ist in Deutschland fast gleich null und die Wahlmöglichkeiten zwischen den maßgebenden Vertragseignern an drei Fingern abzuzählen, wobei der Kostenpunkt dafür sorgt, dass die Entscheidungsfindung für oder gegen Geburtshilfe recht zügig erfolgt. Haben Sie eben mal 4000 oder 5000 Euro übrig, um sich ein Anrecht auf Ihren Beruf zu sichern ?</p>
<p>Vor Arbeitsbeginn- versteht sich.</p>
<p>Aber was versteht ein Versicherungsunternehmen unter &#8220;aktiver&#8221; Geburtshilfe ?</p>
<p>Wenn es aktive Geburtshilfe nach Meinung von Versicherungsfachleuten gibt, gibt es, als logische Schlussfolgerung, auch passive Geburtshilfe :</p>
<p>Wenn ich neben einer Frau im Wohnzimmer sitze, und abwartend meinen Kaffee trinke&#8230;.während neben mir ein Neugeborenes von einer aktiven Frau auf eine weiche Unterlage geboren wird&#8230; ist das versicherungstechnisch passive Geburtshilfe ? Ich könnte auch auf dem Balkon warten, im richtigen Augenblick zum Gratulieren hereinkommen und sofort die Wochenbettbetreuung beginnen. Das Abnabeln dürfte eine Erste- Hilfe- Maßnahme darstellen, und wäre bei einem Versicherungsvertrag &#8220;ohne Geburtshilfe&#8221; ev. laut Satzung mitversichert, was meinen Sie ? Vielleicht wäre es versicherungstechnisch sinnvoll, auf die Geburt der Nachgeburt zu warten und danach abzunabeln. Im Augenblick der Plazentaausstoßung ist die Geburt rein rechtlich vollständig abgeschlossen, also null Geburtshilfe und überschaubarer Versicherungskostenpunkt. Aber Spass beiseite !</p>
<p>Das zur Verfügung stehende Einkommen, gerade nach den recht häufig vorkommenden GKV- Rechnungskürzungen, ist für Hebammen, unter Berücksichtigung der nachfolgenden Sozialzwangsabgaben und der Haftpflichtzahlungen nicht so üppig, und die werdenden Eltern sind zunehmend bereit, eine nach individuellem Recht selbstgestaltete Geburt ohne organisierte Komplikationen selbst zu finanzieren, wenn kein anderer gangbarer Weg in Sicht ist.</p>
<p>Der Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe nach § 134a SGB V gilt für freiberuflich tätige Hebammen, die den maßgeblichen Vertragspartnern der GKV angehören. Für freiberuflich tätige Hebammen, die diesen Verbänden nicht angehören, gilt der Vertrag und die daraus resultierende Vergütungsregelung nur dann, wenn sie dem geschlossenen Vertrag ausdrücklich beigetreten sind. Hebammen, die weder den Hebammenverbänden DHV und BfHD angehören, noch dem Vertrag beigetreten sind, sind nicht als Leistungserbringer zugelassen&#8230;wohlgemerkt- als Leistungserbringer der GKV.</p>
<p>Und so ist es durchaus möglich, als Unternehmerin mit Hebammenexamen das Hebammengewerbe eigenverantwortlich zu organisieren, wenn die Klientel aus irgendwelchen Gründen die von der Krankenkasse gebotene Hebammenhilfe nicht in Anspruch genommen hat und somit gegenüber der Unternehmerin mit Hebammenexamen als Kundin auftritt. Die Gebührenordnung der GKV kann als Richtschnur gelten, wobei im Bundesland Sachsen erheblich mehr gesetzlich erlaubter Spielraum für die Preisgestaltung vorhanden ist und jede Unternehmerin sehr wohl die Einnahmen- und Ausgabenkalkulation zu beachten hat, wie alle anderen Unternehmer auch.</p>
<p>GmbH´s und Krankenhäuser funktionieren, ohne ihre angestellten Hebammen haftpflichtversichern zu müssen. Auch Zeitarbeitsfirmen, welche als Arbeitsvermittler Hebammen zu vermitteln wünschen, haben an der Übernahme von Berufshaftpflichtversicherungen wenig Interesse und auch keine Verpflichtung.<br />
Die Forderung nach einer Versicherung ist hierzulande ausschließlich über GKV- und BfHD- und DHV- Verträge relevant, weil Sie sonst kein Einkommen für Ihre Arbeitsleistung erhalten.  Wenn Sie anders arbeiten, haben sie keine Versicherungspflicht. Allenfalls sich selbst gegenüber.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>hebammen gkv</li><li>allianz haftpflichtversicherung hebammen</li><li>gkv hebammenhilfe-vertrag</li><li>wochenbettbetreuung gkv</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 08.09.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:29:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hilfe bei der Entbindung wird in der Regel im Rahmen der Hebammenhilfe erbracht. Wird jedoch im Einzelfall auch ärztliche Hilfe bei der Entbindung notwendig, so besteht hierauf zusätzlich Anspruch, siehe Mutterschaftsleistungen- Zitat der TKK. Wieviele Hebammen würden diesen Satz anerkennend unterschreiben ? Oder anders...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hilfe bei der Entbindung wird in der Regel im Rahmen der Hebammenhilfe erbracht. Wird jedoch im Einzelfall auch<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-08-09-2011/yellow-green-pond-plants" rel="attachment wp-att-883"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-883" title="Yellow Green Pond Plants" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/09/Yellow-Green-Pond-Plants-150x150.jpg" alt="Yellow Green Pond Plants 150x150 Hebammenpolitik 08.09.2011" width="150" height="150" /></a> ärztliche Hilfe bei der Entbindung notwendig, so besteht hierauf zusätzlich Anspruch, siehe Mutterschaftsleistungen- Zitat der TKK.</p>
<p>Wieviele Hebammen würden diesen Satz anerkennend unterschreiben ?<br />
Oder anders gefragt: Wieviele Entbindungen verlaufen ohne ärztliche &#8220;Hilfe&#8221;?</p>
<p>Der Prozentsatz schrumpft vor sich hin und die &#8220;helfenden&#8221; invasieven Eingriffe scheinen unaufhaltsam zuzunehmen.</p>
<p>Die natürliche Geburtshilfe von freien Hebammen kippt  in der Fläche, wie die  &#8220;Hebammen für Deutschland&#8221; treffend feststellten.</p>
<p>Die unter Vertrag stehenden Kreissaalhebammen sind den krankenhausinternen Dienstvorgaben<br />
( ggf. die Auftragslage für Nabelblutspenden zu verbessern u. v. a.) und Qualitätsvereinbarungen unterworfen,die mitunter entgegen den Bedürfnissen von Frauen wirken. Individuelle, entspannte Betreuung unter der Geburt ist nicht zu jeder Wetterlage möglich. Bei Kinderplums- Wetter ( Geburtshilfe ist ein Saisongeschäft) und anderen Umständen, wie z. B. ein voller OP- Plan mit prim. Sectiones plus anstehender Spontangeburt nebst Neuaufnahme, kann es im Kreissaal- Rondell schon mal höchst turbulent zugehen und Frau Hebamme wünschte sich Rollschuhe, um schneller von einem CTG zum nächsten und anschließend zurück zum Schreibtisch zu kommen.</p>
<p>Die Bürokratie stellt bei Freiberuflern wie Angestellten durch die damals eingeführte EDV- Erfassung und handschriftliche Dokumentationspflicht eine Doppelbelastung dar und beansprucht einen gehörigen Zeitaufwand. Er kann problemlos das doppelte einer flotten Geburt mit Rundumpflege betragen. Zeit ist Geld, leider erhalten freie Hebammen für die Bewältigung ihres Büroberges, Archivierung und Verwaltung der Akten, bis zu 30 Jahren pro Stück, keinen Heller, obschon der Arbeitsaufwand gesetzlich gefordert wird, viel Zeit und Geld verschlingt und diese Dokumentationspflicht mit dem Beruf einer Hebamme nicht direkt in Verbindung gebracht werden kann.</p>
<p>Bei den Angestellten ist die Tätigkeit mit dem Stundenlohn abgegolten, ebenso wie das Kreissaalputzen und Bettbeziehen nach der Geburt. So ist es in kleineren Kreissälen üblich.</p>
<p>Aber Geburtshilfe in Krankenhäusern steht unter ärztlicher Kontrolle, und ich erinnere mich, dass es mancherorts als unverantwortlich gilt, ein Kind problemlos aus einer Mutter herausgleiten zu lassen, ohne ärztliche Aufsicht.</p>
<p>Es wirkt grotesk, wenn ein Assistenzarzt dazulernen möchte und die erfahrene Hebamme ihre zu betreuende Schwangere vor den Übungsversuchen des Jungärztes zu schützen versucht, um von der Oberärztin/ Arzt beiseite gedrängt zu werden, nach dem Moto: &#8220;Nun lassen sie den Fachmann mal dran&#8221;. Und es scheint vollkommen unerheblich, ob eine U1, ein Forceps, Saugglockengeburt, eine PDA, VU, MBU oder Kaiserschnitt geübt werden soll. Wenn es nur auf der Liste steht, welche abgearbeitet sein muss, um ein Facharztprüfungs- Zeugnis zu erlangen, ist fast alles passend.</p>
<p>Die Irritationen bzw. körperlichen Beschädigungen, welche Mutter und Kind noch lange nach der Geburt belasten können, sind vom ärztlichen Standpunkt aus&#8230;nicht vorhanden ? Oder tolerabel.<br />
Wochenbetthebammen können ein Buch über die Nachfolgen ärztlicher Kunst schreiben.</p>
<p>Mein Tipp: schreiben Sie ein E- Book und verkaufen es auf einer bekannten Internetplattform. Es gibt garantiert viele Mitbürger und werdende Eltern, die informiert sein möchten&#8230; nicht nur aus den Eltern- Werbemagazinen.</p>
<p>Alle Hebammen sind qualifizierte Zeitzeugen dieser unerhörten Vorgänge rund um die Geburt&#8230;<br />
Deshalb sind sie so unbequem für viele Interessensvertreter der Gegenseite.</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>nabelblutspende</li><li>nabelblutspende und geld</li><li>doppelte geburt eine hebamme?</li><li>Haftpflichtprämie für freiberuflich erbrachte Geburtshilfe BMG</li><li>leistungsinhalt hebammengebührenordnung CTG Kommentar</li><li>nabelblutspende hebame</li><li>sabine steinke hebamme</li><li>sabine stüber</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 29.08.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 20:23:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Zuge der ökonomischen, politischen und betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten sterben kleinere und mittlere Kreissäle aus, einige halten sich noch tapfer und müssen vom Überschuss anderen Abteilungen gegenfinanziert werden und die verbliebenen Beleghebammen haben so ihre Not. Ein Beispiel aus Brandenburg: Die uckermärkischen Schwangeren haben seit diesem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zuge der ökonomischen, politischen und betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten sterben kleinere und mittlere<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-29-08-2011/death_bouquet" rel="attachment wp-att-870"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-870" title="death_bouquet" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/08/death_bouquet-150x150.jpg" alt="death bouquet 150x150 Hebammenpolitik 29.08.2011" width="150" height="150" /></a> Kreissäle aus, einige halten sich noch tapfer und müssen vom Überschuss anderen Abteilungen gegenfinanziert werden und die verbliebenen Beleghebammen haben so ihre Not.</p>
<p>Ein Beispiel aus Brandenburg:</p>
<p>Die uckermärkischen Schwangeren haben seit diesem Jahr mitunter erhebliche Fahrwege zurückzulegen, denn die Hoffnung der dortigen Hebammen und Frauen, dass die Entbindungsstation in Prenzlau erhalten bleibt, hat sich nicht erfüllt.</p>
<p>Im Jahre 2009 wurden im prenzlauer Kreissaal deutschlandweit Hebammen zur Fest- Anstellung gesucht, nun wurde der Kreissaal in Prenzlau geschlossen.</p>
<p>Ein Auszug aus der schwedter Tageszeitung vom 28.07.2010 umschrieb die Situation vor der Schließung aus Sicht der brandenburger Beleghebammen so: Artikel aus der Stadtzeitung Schwedt:</p>
<p><a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-29-08-2011/stadtzeitung-schwedt" rel="attachment wp-att-869"><img class="aligncenter size-medium wp-image-869" title="Stadtzeitung Schwedt" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/08/Stadtzeitung-Schwedt-300x214.jpg" alt="Stadtzeitung Schwedt 300x214 Hebammenpolitik 29.08.2011" width="300" height="214" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Klicken Sie auf das Bild zum Vergrößern</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem Hebammenverband und der Landesregierung sind die Gefahren der Kreissaalschliessungen im ländlichen Raum bekannt.</p>
<p>Auch der Bundesregierung ist die Entwicklung in den ländlichen Regionen bekannt gemacht worden&#8230;.aber</p>
<p>„Keine Schneeflocke in einer Lawine wird sich je verantwortlich fühlen.“</p>
<p>Das Zitat stammt von François Marie Arouet alias Voltaire [1694 - 1778]&#8230;<br />
und wenn wir gerade bei Zitaten sind,</p>
<p>da war noch etwas bezüglich der Volksvertretung, welche bei der möglichen Gefährdung des Mutter- und Kindswohls auf Grund von Versorgungslücken gern in Aktion treten dürfte&#8230;.</p>
<p>Zitat: &#8221; Die Kontrolle seitens des Parlaments ist gering. Expertenausschüsse mit Vernehmungsrecht sind nicht wirksam. Schäden. Skandale, sachliche Grundfragen werden nicht auf diesem Wege behandelt, auf dem die Regierung ständig unter Aufsicht stünde oder sich belehren lassen könnte. Wo sie stattfinden, kommen sie eher als Schutzmaßnahmen zur Deckung von Fehlern der Regierung zur Geltung.&#8221; Zitat Ende.</p>
<p>Quelle: Karl Jaspers &#8221; Wohin treibt die Bundesrepublik&#8221; R.Pieper &amp; co Verlag, Buch- Seite 136.<br />
Dieses Zitat stammt aus dem Jahre 1966.</p>
<p>Sind gravierende Veränderungen in der Volksvertretung seit 45 Jahren festzustellen ?</p>
<p>Und wer soll unsere Interessen vertreten, wenn nicht unsere Volksvertretung ? Das könnte ein ernsthafter Grund zum Nachdenken sein&#8230;</p>
<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>Internationale Tag der Hebammen 2012</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Hebammenpolitik 27.08.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 10:11:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit diesem Jahr gibt es in Sachsen keine gültige Privat-Gebührenordnung mehr. Diese wurde von der Regierung in Sachsen aufgehoben mit der Begründung, die Eigenverantwortlichkeit der Hebammen zu stärken. Hebammen können ihre Gebühren vor der Behandlung ohne gesetzliche Vorschrift mit den Frauen frei vereinbaren&#8230;. Prinzipiell dürfen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Jahr gibt es in Sachsen keine gültige Privat-Gebührenordnung mehr. Diese wurde von der Regierung in<a href="http://hebammenpolitik.com/hebammenpolitik-27-08-2011/lupine-purple" rel="attachment wp-att-858"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-858" title="lupine purple" src="http://hebammenpolitik.com/wp-content/uploads/2011/08/lupine-purple-150x150.jpg" alt="lupine purple 150x150 Hebammenpolitik 27.08.2011" width="150" height="150" /></a> Sachsen aufgehoben mit der Begründung, die Eigenverantwortlichkeit der Hebammen zu stärken. Hebammen können ihre Gebühren vor der Behandlung ohne gesetzliche Vorschrift mit den Frauen frei vereinbaren&#8230;.</p>
<p>Prinzipiell dürfen die Gebühren nach der neuen Privatgebühren- Ordnung in beliebiger Höhe vereinbart werden. Es obliegt den Frauen, mit ihren Versicherungen bzw. Beihilfestellen zu klären, welche Beträge erstattet werden.</p>
<p>Solange die Gebühren angemessen erscheinen, können sie in Formularverträgen vereinbart werden. Die Gebühren gelten als angemessen, wenn sie vergleichbar mit den Gebühren anderer Bundesländer sind, also ca. 1,8 -2,0 facher Satz.</p>
<p>Möchte die Hebamme höhere Gebühren berechnen, sollten diese in einem indivduellen Vertrag vereinbart werden.</p>
<p>Bei Selbstzahlerinnen oder bei der häufig vorkommenden Selbstbeteidigung zur PKV  verbleibt der Kostenpunkt ganz oder teilweise, bei den Frauen, sodass die PK- Versicherungen der PGO- Neuerung in Sachsen gelassen entgegen sehen können.</p>
<p>Aber alles hat seine Vor- und Nachteile.<br />
Wenn die Krankenkassen die Kosten in vollem Umfang übernehmen, ist die Rechnungsstellung und der Erhalt der Hebammengebühren für freie Hebammen selten ein Problem.</p>
<p>Weil es bei den Klientelen der selbstzahlenden Privatpatientinnen erfahrungsgemäß immer wieder zu Zahlungseingangsschwierigkeiten kommt, ist es ratsam, einen rechtswirksamen Behandlungsvertrag vor Behandlungsbeginn abzuschließen und ggf. eine kostengünstige Abrechnungszentrale mit integriertem Mahnwesen zu nutzen, um dem Zahlungsausfall entgegenzuwirken.</p>
<p>Neue Privat-Gebührenordnungen wurden z. B.:<br />
- in Bayern seit 1. Mai 2011,<br />
- in Schleswig-Holstein seit 29. April 2011,<br />
- in Baden-Württemberg seit 26. Mai 2010,<br />
- in Bremen seit 1. April 2010 eingeführt&#8230;.Diese sind aber per Gebührenordnung der jeweiligen Bundes- Länder gedeckelt und recht genau definiert, sodass dem unternehmerischen Spielraum freier Hebammen klare Grenzen gesetzt sind. Der Abrechnungsrahmen und die Vorgaben können von Bundes- Land zu Bundes- Land sehr unterschiedlich sein.</p>
<p>Aktuelle, spezifische Infos zu den Privatgebührenordnungen der einzelnen Bundesländer finden Sie unter: <a title="Hebrech" href="www.hebrech.de/privatgebuehren">www.hebrech.de/privatgebuehren</a>.</p>
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